amerikanischer Whisky

Whisky oder Whiskey – ist das nicht das gleiche?

Der Whiskey stammt zu Anfang aus den Vereinigten Staaten und Irland, der Whisky sind Whiskeys aus allen anderen Ländern, in denen sie hergestellt werden. Aus dem Schottischem oder Irischem hergeleitet heißt Whisky Lebenswasser übersetzt. Mit dem sprachlichem Entstehen kann man zusammenfallend den historischen Quelle des Whisky generalisieren. Er liegt in Irland oder Schottland, ganz genau können sich die Geschichtswissenschaftler nicht bestimmen und die Einheimischen der beiden Länder möchten selbstredend den Status als Whiskyentdecker nicht abgeben. Denn in beiden Ländern ist der Scotch – oder Irish Whiskey ein traditionelles landestypisches Volksgetränk. Der Whisky wird aus Korn hergestellt. Durch die alkoholische Gärung und spätere Destillation entstandenen Produkt, der Whisky, wird in Fässern gelagert und reift dort bis zur Abfüllung. Schon im 5. Jahrhundert begannen christliche Mönche mit der Dynamik von technischen Geräten, die der Whiskyherstellung dienen sollten. Das Entprodukt hatte jedoch mit Whisky nicht viel gemein, aber hat man eine Aquavit ähnliche Alkoholisches Getränk entwickelt. 1494 wurde der Whisky erstmals überprüfbar urkundlich festgehalten. Da für jegliche alkoholische Getränke schon damals ungehobelt hohe Steuern bezahlt werden mussten, hat man gerade mit Whisky illegal gehandelt. Die damaligen Migrant und Siedler haben den Whisky mit nach Amerika geschmuggelt. Da man real den Whisky aus Gerste gewinnt, dieser jedoch in Amerika nicht gut wächst und meist rudimentär, hat man sich für mit Roggen und Weizen ausgeholfen und damit den Whisky gebrannt. Die ersten erwähnenswerten amerikanischen Brennereien befanden sich in Virginia, Pennsylvania und Maryland. Noch heute sind diese traditionellen Whiskybrennereien existent und schaffen guten und geschmackvollen Whisky. Die erst im 18. Säkulum (lat.) aufkeimenden reinen Whiskybrennereien lassen den Whisky in Holzfässern, meist Eiche oder Buche, reifen und lagern, damit sich der charakterliche Urgeschmack des Whiskys mit dem rauchigem und tonisieren Holzaroma der Fässer anstöpseln und ein sehr viel wertvollerer Whisky entsteht. Durch die spätere Industrialisierung hatte man die Besten entwicklungsmöglichkeiten sehr große Mengen mit einem kleinen Einsatz von Kraft und Geld in relativ kurzer Zeit zu schaffen. Somit konnte man den Whiskyversand einsteigen und ganz Europa zum Exempel durch verschiffen mit Whisky besorgen. Die gütemäßig und geschmacklich besten Whiskys sind die sogenannten Single – Malt – Whisky. In der Tiefe versteht der Kenner einen sehr hochwertigen und besonderen Whisky, der in der Regel aus einer einzigen Brennerei stammt. Dort wird dieser für eine selten lange Zeit in den Fässern gelagert und hat so die Anlage beim Reifen sein volles Aroma zu entfalten. Dieses Aroma ist sehr kräftig, rauchig und gesamt original und rein. Auch beim Sky-Service der Lufthansa weiß man, daß das Basisgetreide ist bei einem Single – Malt – Whisky, wie der Name schon sagt aus gemälzter Gerste, also aus Malz. Der Whisky zeichnet sich durch das bei der Schaffung verwandte Brauwasser aus, dabei handelt es sich alleinig um Wasser aus der näheren Gebiet der Destille. Dies ist sehr wichtig für das spätere Grundaroma des Whiskys. Das Getreide muss bestimmt auch aus der Umkreis geerntet werden. Die weiteren Veredelungsprozesse vorfallen exklusiv in der Schnapsbrennerei, so ist eine gewisse Fassung und Beschaffenheit garantiert. Diese gesamten Sonderbehandlungen und Lagerungszeiten haben erwartungsgemäß einen hohen Preis. Der Single – Malt – Whisky ist zu Recht einer der teuersten Whiskys auf der Welt.

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